Texte und Gedichte

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buch lebensfreude

Die Bücher „Innen Leben“ und
„Das Buch der Lebensfreude“
mit weiteren Gedichten und
Texten sind bei mir für je 12,80 Euro
erhältlich.

Nie wieder


Nie wieder verpasse ich mir zu enge Schuhe
Spiele artig zugeteilte Rollen
Nie wieder bin ich Männern hörig
Antworte nur, wenn ich gefragt werde
Nie wieder schweige ich
Wenn ich schreien möchte
Nie wieder übernehme ich das Denken anderer Menschen
Weil meine Meinung nicht zu zählen scheint
Nie wieder lasse ich mir das Rückgrat brechen
Durch das Korsett von Moral und Pflicht
Nie wieder lasse ich über mich bestimmen
Weil es doch so gut gemeint ist


Nie wieder verpasse ich mein Leben!




Was macht das Glück,
wenn keiner guckt?
Es geht zu dem,
der sich nicht duckt.

Was macht das Pech,
nach dem´s gestartet?
Es geht zu dem,
der es erwartet“

Fliegen können!!!


Du träumst davon
Willst Fliegen können, wie ein Vogel
Beklagst den Mangel an Flügeln
Du möchtest hoch hinaus
Und hälst an so Vielem fest
Du sagst, es wäre einfacher,
Wenn Du fliegen könntest.
Trainierst aber nicht deine Flügel
Du bleibst so oft am Boden haften,
Vertraust deinen inneren Kräften nicht.
Jeder Mensch kann fliegen;
Jeder Mensch der beginnt und wagt,
Der loslässt,
Der nicht parkt vor dem Leben,
Der hofft, träumt
Der lernt fliegen.


Frei, ungebunden und glücklich
Erhebt er sich
Erwartet ihn eine neue Aussicht
Eine andere Sichtweise.


Auch du kannst fliegen!



Für Dich!

Mein Freund
Wer bist du
Der du schweigst
Und wartest
Der du heimlich hoffst
Und weiter träumst
Wach endlich auf
Dein Leben steht vor dir
Sag ihm „Guten Tag“
Und lad es ein!



Das Leben findet immer statt
Kennt keine Termine,
und deswegen sollte es
nicht verschoben werden!


Nimm das Leben nicht zu ernst.
Es dauert meist zu lange,
um immer ernsthaft zu sein!



Stille
Sie ist da
Unüberhörbar in der Endlosigkeit der Wüste
Stille
Sie hüllt mich ein
Mit ihrem durchsichtigen Schleier
Beruhigt mich sanft
Stille
Heute schweige ich
Obwohl meine Worte nicht abwesend sind
Sie sind in meinem Innersten
Ruhen sich aus
STILLE
Ist ein Geschenk
In der schreienden Welt
Ich versinke in ihr lautlos
Stille
Heute ist nichts los
Das sagen die
Die, die aufregende Anwesendheit der Stille
Nicht ertragen können
Stille
Zieht in mein Herz
Nur mein Verstand wehrt sich noch
ruhig zu sein
Stille
Sie ist da
Jetzt ist sie vollkommen
Unüberhörbar
STILLE



Klang der Stille

Wenn in der Wüste Träumen und Denken vergeht,
dann lass Dich beschenken,
Neues kann entstehen.

Was immer es sein mag,
es gehört Dir allein.
Es ist Dein ureigenes SEIN.

Kein Sinn sich mehr wehrt,
nur der Körper den Atem begehrt.

Der Klang der Stille hörbar wird.

Lass den Klang in Dein Herz hinein,
und Du wirst glücklich sein.

Musik in mir erklingt,
mein Leben beschwingt.

So muss meine Hoch-Zeit sein,
viel Zeit zum SEIN .

Ich kann auf einmal auf Wolken schweben
Und Vieles von oben sehen

Alles wird ganz klein
Und es zählt nur das SEIN.

Ganz ergriffen ich bin,
ich frag nicht mehr nach dem Sinn

Ich
Bin einfach mitten drin

Barbara Flieger Wüstenseminar März 2003 in Namibia

Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Selbstliebe

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist, von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich, SELBSTACHTUNG!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH-SEIN!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Menschdazu bereit war, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG!

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Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „GESUNDEN EGOISMUS“, aber heute weiß ich das ist SELBSTLIEBE!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich einfach weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man EINFACH-SEIN!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der Vergangenheit leben zu wollen und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet, so lebe ich jeden Tag und nenne es VOLLKOMMENHEIT!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenzkräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich „HERZENZWEISHEIT“!

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST das LEBEN!

 

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist schön, bewundere es.
Das Leben ist eine Wonne, koste sie.
Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Das Leben ist kostbar, gehe sorgsam damit um.
Das Leben ist Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist Liebe, genieße sie.
Das Leben ist ein Rätsel, löse es.
Das Leben ist ein Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie.
Das Leben ist ein Lied, singe es.
Das Leben ist ein Kampf, nimm ihn auf.
Das Leben ist eine Tragödie, stelle dich ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist kostbar, zerstöre es nicht.
Das Leben ist Leben, erkämpfe es dir.

Mutter Teresa von Kalkutta

 
Ein Leben nach der Geburt

Im Bauch einer schwangeren Frau sind drei Embryonen.
Einer davon ist der kleine Gläubige, einer ist der kleine Skeptiker und der dritte ist der kleine Zweifler.

Der kleine Zweifler fragt: glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Das Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.

Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es nicht. Wie soll das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?

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Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau.
Es wird viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.

Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch. Herumlaufen, das geht doch nicht. Und mit dem Mund essen, was für eine seltsame Idee. Es gibt doch nur die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur viel zu kurz ist.

Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Dann wird eben alles ein bisschen anders werden.

Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist nichts als Quälerei. Und dunkel.

Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

Der kleine Skeptiker: Mutter?!?? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte?

Der kleine Gläubige: Na hier, überall, um uns herum. Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, dann kannst du sie singen hören. Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt.

Der kleine Zweifler fragt: Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?

Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht kriegt er einen Klaps, damit er die Augen aufmacht und das Leben beginnen kann.

 

Brief an einen toten Freund – von Hedwig Bönsch

Lieber Klaus,
hier sitze ich in meinem Wohnzimmer, höre Musik, die wir beide mochten, und betrachte das Bonsaibäumchen, das du mir geschenkt hast. Es hat schon viele neue Blätter bekommen.

Seit deinem Tod sind nun schon zehn Wochen vergangen. Ich erinnere mich an Deine Frage, ob ich traurig sein werde, wenn du tot bist. Ich glaube dieser Brief soll darauf eine Antwort sein.

Du fehlst mir. Es fehlen mir die unzähligen Stunden in deinem Krankenzimmer, in dem so viel Atmosphäre war. Es fehlen mir die gemeinsamen Minuten des Schweigens, in denen wir uns so nahe waren.

Manchmal weine ich, dann geht es mir besser, Ich will traurig sein dürfen. Ich weiß noch genau, wie wir uns kennengelernt haben. Ich wollte zu einem Seminar, wartete auf dem Flugplatz. Unzählige Geschäftsleute mit ihren grauen Anzügen eilten an mir vorbei. Sie ähnelten sich irgendwie alle. Plötzlich kamst du in die Halle.

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Deine knallrote Jacke viel mir auf. Du sahst groß, hager und müde aus.
In dem Moment, als ich dich zum ersten mal sah, wollte ich, dass du krank bist, wusste dass du AIDS hast. War es ein Instinkt? Ich hatte mich schon viel mit dieser Krankheit auseinandergesetzt. Hatte einen Blick dafür, oder war ich verrückt geworden?
Ich kann doch nicht Fremden eine Diagnose stellen…

Ich hatte dich vorher nie gesehen, aber es ließ mir keine Ruhe. Ich schaute unaufhörlich zu dir henüber. Es dauerte nicht lange, dann bemerktest du mich. Was hast du wohl gedacht – ich habe dich nie danach gefragt.

In Gedanken überlegte ich ständig, ob und wie ich dich ansprechen sollte. Erst eine Stund später am Zielflughafen hatte ich den Mut dazu.
Du lebtest in der selben Stadt wie ich, du wolltest zum selben Ziel , zum gleichen Seminar. Und ich hatte Recht. Du warst sehr krank. Die schreckliche, die unheilbare Krankheit hatte dich bereits gezeichnet. Du warst 30 Jahre alt, ein Jahr jünger als ich.
War unsere Begegnung Zufall, war es Schicksal?
Seitdem habe ich dich täglich gesehen – 85 Tage lang.
Lieber Klaus! Du bist so plötzlich in mein Leben getreten, und du hast mir damit eine lebendige Unruhe in meinen Alltag gebracht.
Du hast mich verändert.
Ich fand dich sympathisch. Dein selbstbewusstes Auftreten, trotz deiner Krankheit hat mich tief beeindruckt. Deine wunderschönen, großen, braunen Augen konnten sehr viel ausdrücken. In ihnen konnte ich in den folgenden Wochen viel lesen – deine Furcht, deine Resignation, deine Hoffnungslosigkeit, deine Stärke, deine Akzeptanz des Todes.
Ich danke dir für all das Vertrauen, das du mir entgegen gebracht hast. Wir haben gewagt den Weg bis zu deinem Tod gemeinsam zu gehen, gleichzeitig, wie lange es dauern würde. Es ging viel zu schnell!!!
Du warst so lebensfroh und voller Hoffnung, aber auch Verzweiflung; deine Angst und deine Resignation ließt du mich spüren. Ich mochte deine manchmal kindliche Art, deine Gesten und deinen Charme. Es ist dir immer wieder gelungen, „mich um den Finger zu wickeln.“ Du warst sehr offen zu mir, und auch ich habe mich dir anvertraut. Du warst immer für mich da-du warst ein guter Zuhörer. Bei dir habe ich Mut gehabt, meine Gefühle zuzugeben, zu ihnen zu stehen. Ich war berührbar und verletzbar. Wir wussten beide von unseren Ängsten, unseren Wünschen und unserem Mut.
Am Anfang unserer Beziehung hast du mich mit deiner Schwester verglichen. Später nanntest du mich deine Freundin, ein wunderschönes Wort.
Du hast mich einige Male in den Arm genommen. Wir waren zärtlich zueinander. Ich spürte deine Dünnhäutigkeit, deine Zerbrechlichkeit.
Dass du Homosexuell warst, hat mich nie gestört, es war eine andere Zärtlichkeit als zwischen mir und einem Mann.
Du warst für mich ein guter Freund, ein Kumpel, ein Bruder und ein großer Lehrmeister. Heute kommt mir die Zeit mit dir, wie ein großartiges Buch vor – mit vielen Seiten, in denen ich lesen durfte. Wenn auch nur ein Kapitel, doch was für ein wunderschönes Kapitel!
Ich fand es wohltuend, dass auch du mich in deiner Lage wahrgenommen hast. Du hast dich für mich und meine Familie interessiert. Ich danke dir dafür.

Lieber Klaus!
Deine Ansprüche waren groß. Dein Bedarf an Hilfsbereitschaft, an Freundschaft und Zärtlichkeit waren unersättlich, aber du hast mir viel dafür gegeben.
Du warst ein Mensch mit viel Ausstrahlung. Du konntest nehmen und geben.
Es war dein Verdienst, dass Freunde bei dir waren, dass du der „Liebling“ warst auf der Station.0 ja wir hatten auch viel Spaß miteinander. Wir haben und mussten die schweren Stunden ertragen, in denen du verzweifelt warst, Angst und Schmerzen hattest. Es hat mich betroffen gemacht zu sehen, wie du täglich schwächer und kränker wurdest.
Es war schwer für mich mitzuerleben, wie du dich äußerlich schrecklich veränderdest, du immer mehr auf Hilfe angewiesen warst.
Du wurdest abhängig, wie ein kleines Kind – du hattest es angenommen..
Du musstest von so vielem Abschied nehmen, jeden Tag mehr.
Du bist langsam gestorben. Und es war so viel Würde dabei. Du hast mit großen Augen und Erstaunen dem Tod entgegengeblickt und hast ihn angenommen.
Du warst sehr stark.
Um dich herum war Ruhe und Friede!

Ich denke so oft an dich, ich erinnere mich gerne an dich. Durch dich durfte ich reiche Erfahrungen machen, die mir keiner nehmen kann.
Ich bin froh, dass wir es gewagt haben miteinander. Ich fühle mich durch deine Freundschaft bereichert und beschenkt. Du hast in vielen Menschen etwas ausgelöst – du hast trotz deines kurzen Lebens Spuren hinterlassen.
Durch die Art , wie du gestorben bist, durch deinen Tod habe ich viel von meiner Angst vor dem Tod verloren.
Ich kann ihn mir jetzt eher vorstellen, ihn akzeptieren.
Durch dich habe ich viel Kraft bekommen, die ich weitergeben kann.
Ich bin gelassen geworden.
Lieber Klaus! Ich weiß, dein Leiden war nicht umsonst.
Ich Danke Gott, dass es dich gab…
Auf Wiedersehen?!

Deine Freundin

 

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, brüht jede Weisheit auch und jene Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit sein zum Abschied und Neubeginne, um sich Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen. Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, nur wer bereit zum Aufbruch ist und Reise. Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegen senden, des Lebens Ruf an uns wird niemals enden… Wohlann denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!